Fünf Sofortmaßnahmen
Ruhe bewahren, Arbeit einstellen, vom Netz trennen, melden, notieren – in der richtigen Reihenfolge.
Eine Seite, die im Ernstfall Minuten spart: Was Mitarbeitende bei einem Phishing-Klick, einem Erpresser-Bildschirm oder einem verlorenen Laptop sofort tun – und wen sie anrufen. Kontakte direkt im PDF eintragen, ausdrucken, aufhängen.
Inhalt
Kein Handbuch, sondern das Nötigste auf einen Blick – verständlich für alle im Team, nicht nur für die IT.
Ruhe bewahren, Arbeit einstellen, vom Netz trennen, melden, notieren – in der richtigen Reihenfolge.
Phishing-Link geklickt, Dateien verschlüsselt, Gerät verloren, verdächtige Zahlungsaufforderung – jeweils mit dem richtigen nächsten Schritt.
Ausfüllbare Felder für interne IT, Dienstleister, Geschäftsführung, Datenschutz, Versicherung und Polizei.
Kein Lösegeld, kein vorschnelles Neuaufsetzen, keine Backups an infizierte Geräte – die häufigsten Fehler im Ernstfall.
72 Stunden für Datenschutzverletzungen nach DSGVO, 24 Stunden für die Frühwarnung unter NIS2.
Eine A4-Seite im Design unserer Unterlagen – gut lesbar an der Pinnwand, am Empfang oder im Serverraum.
Anleitung
Das PDF lässt sich direkt am Bildschirm ausfüllen – oder nach dem Druck von Hand.
Dort, wo alle vorbeikommen: Pinnwand, Teeküche, Empfang. Gern zusätzlich ins Intranet.
Fünf Minuten in der nächsten Teambesprechung genügen, damit im Ernstfall niemand zögert.
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Häufige Fragen
Im Arbeitsspeicher stecken oft Spuren, die bei der Aufklärung helfen und beim Ausschalten verloren gehen. Vom Netz trennen stoppt die Ausbreitung, eingeschaltet lassen sichert die Spuren. Ausschalten nur auf Anweisung der IT.
Nein. Die Karte ist frei verfügbar – teilen Sie sie gern mit Kollegen und Geschäftspartnern.
Nein, sie ist der erste Schritt. Ein Notfallplan regelt zusätzlich Zuständigkeiten, Wiederanlauf, Kommunikation und Meldepflichten – den erstellen wir gern mit Ihnen.